Die Schauspielerin Corinna Harfouch über das Handwerkliche in der Kunst, ihr Leben in einem Dorf in Brandenburg und die Titelrolle im Film „Lara“
Autor: Christina Bylow
Die will doch nur spielen
Katharina Thalbach. Ein Porträt
In: Vogue, November 2019 Seite 110,111 und 254
Ein Schattenspiel
In Auschwitz-Birkenau spielten junge Frauen in einem Mädchenorchester. Ein Berliner Musiktheaterensemble holt das Grauen in die Gegenwart, unweit des Vernichtungslagers. Eine Reise nach Oswiecim.
In: Frankfurter Rundschau, Magazin, 25./26. Januar 2020, Seite 23 bis 25
Rückhalt bieten
Anne Flörcken, Onkologin an der Charité, über neue Krebstherapien und wie sie PatientInnen dabei begleitet.
In: Business Vogue April 2020, Seite 46 bis 49
Schöner Rechnen
Die Mathematikerin Francesca Biagini über die Ästhetik der Formeln.
In: Business Vogue April 2019
Neue Tonart
Dirigentinnen erobern Konzertsäle und Opernhäuser.
In: Vogue Business April 2019 Seite 28 bis 35
Geschundener Engel.
Der Film „Sauvage“ von Camille Vidal-Naquet.
In: Berliner Zeitung, Feuilleton, 28. November 2018
https://www.berliner-zeitung.de/kultur/film/film–sauvage–leiden-an-der-unerfuellten-liebe-31655726
Niemand ist unfreiwillig komisch.
Ein Gespräch mit Caroline Peters.
In: Berliner Zeitung, Magazin, 19./20. Januar 2019
„Afrika, Afrika!“
Kostümbildnerin Aino Laberenz und Dirigent Justin Doyle.
Das Vogue-Gespräch.
In: Vogue September 2018 Seite 241 bis 245
Geständnisse und Lügen.
Als „Die Protokollantin“ taucht Iris Berben tief in den Kosmos des Verbrechens.
In: Vogue, November 2018. Seite 122 bis 124 und S. 249
Josef Bierbichler.
Die Rechten waren immer da. Sie haben nur stillgehalten
In: Berliner Zeitung, Magazin 17./18. März 2018 Seite 1 und 2

Tochter des Diktators
„Staatskind in der Mitten“. Ines Geipel erzählt vom erstickten Leben der Beate Ulbricht.
In: Der Tagesspiegel, 27. Januar 2018.
https://www.tagesspiegel.de/kultur/roman-von-ines-geipel-staatskind-in-der-mitten/20819506.html
Am Ende steht die Katharsis
„Am Ende steht die Katharsis“. Antike Dramen erschüttern uns noch heute. Die Altphilologin Prof. Melanie Möller und vier Schauspieler – Corinna Harfouch, Kathleen Morgeneyer, Susanne Wolff und Bernd Stempel – erzählen.
In: Albert. Das Journal der Einstein Stiftung Berlin Nr. 3 Altertum Dezember 2017 Seite 50 bis 54
3 Tage in Quiberon
„Geständnisse einer Schutzlosen“. Der Film „3 Tage in Quiberon“ von Emily Atef erforscht die Einsamkeit der Romy Schneider.
In: Berliner Zeitung, Film. 12. April 2018
Jördis Triebel
„Die hat so einen Wumms“. Interview mit der Schauspielerin Jördis Triebel.
In: Berliner Zeitung Magazin 3. /4. März 2018 Seite 1 und 2
Ferne Gestade, befreiter Blick
Über Ulrike Ottingers Film „Chamissos Schatten. Eine Reise zur Beringsee in drei Kapiteln“
In: mare April/Mai 206
Redaktionsarbeit
von August 2016 bis Februar 2020 regelmäßig als Interims-Textchefin beim Condé Nast Verlag in München, für Vogue und Business Vogue
Von Januar bis Oktober 2022 freie Textchefin für das Magazin séduction, Editorial Hub Verlag KG, in Frankfurt/Main, Printausgabe und arbeitet seitdem regelmäßig als freie Autorin und redaktionell für das Magazin.
Erinnerungskultur
„La Mémoire du XXième Siècle“
Reportage über Mahnmale und Erinnerungskultur in Berlin
Der Text von Christina Bylow wurde aus dem Deutschen ins Französische übersetzt
In: Geo Voyage. Berlin. Septembre/Octobre 2013 page 80 -91
Der Feldarbeiter
Günther Uecker
„Der Feldarbeiter“: Wie ein Seismograf reagiert der Bildhauer Günther Uecker auf die Welt und ihre Katastrophen. Ein Besuch.
ZEITmagazin, 17.12.2008
Isabelle Eberhardt.
Allein, auf immer allein.
In: „Die Reisen der Frauen“. Lebensgeschichten von Frauen aus drei Jahrhunderten.
Beltz & Gelberg Verlag, Weinheim, 1994, Seite 181 bis Seite 205.
Neo Rauch
In: „German open“. Gegenwartskunst in Deutschland; Kunstmuseum Wolfsburg 2000.
Erinnerung an das Sehen
Ein Gespräch mit Peter Krauskopf
„Erinnerung an das Sehen. Ein Gespräch mit Peter Krauskopf.“
Von Christina Bylow. Deutsch und englisch. Übersetzung: Robin Benson.
In: Peter Krauskopf: Sphäre. Ausstellungskatalog. Forum Kunst Rottweil.
Kunsthalle Lingen. Verlag Walter Storms, München 2008
Kunstwerkstatt Birgit Brenner
Brigit Brenner erzählt Lebens-Geschichten, schildert Gedanken und Emotionen ihrer Protagonisten. Ihre Arbeiten berichten von der Verletzlichkeit des Menschen, von Angst und Enttäuschung, aber auch vom Glück des Augenblicks und der ewigen Suche nach Liebe.
Zu diesem Zweck setzt sie ganz unterschiedliche künstlerische Mittel ein: Das Wort, Zeichnung, zeichenhafte Malerei, Fotografie und diverse Materialien. Man könnte ihre großen Installationen auch als visualisierte Erzählungen oder Romane verstehen.
Frauen schön und stark
Christina Bylow hat für diesen Band ein Gemälde der Malerin Angelica Kauffmann besprochen.
Frauen, schön und stark
Herausgegeben von Petra Müller und Rainer Wieland
Gebunden, 128 Seiten
Mit 60 farbigen Abbildungen
Knesebeck Verlag
Preis € 19,95
ISBN 978-3-86873-031-9
Er war Freud verfallen
Hermann Brochs Psychische Selbstbiographie
Der Standard, 1. Mai 1999
Die Frauen der Babyboomer-Generation
Zahlreiche Lesungen, Diskussionsbeiträge und Vorträge zum Buch „Die verratene Generation“.
Wie leben Familien in Deutschland
Moderation am 25. Juni 2015. Öffentliches Gespräch zwischen der damaligen Familienministerin Manuela Schwesig und dem Demoskopie-Forscher Dr. Martin Bujard im Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln.
Titel: „Wie leben Familien in Deutschland. (Moderne) Familienpolitik und ihre Wirkung“. Veranstalter: Friedrich-Ebert-Stiftung NRW.
Aus dem Untergrund
Zwei deutsche Leben. Der Dokumentarfilm „Black Box BRD“ von Andres Veiel.
In: Die Zeit, Feuilleton, 31. Mai 2001
Das reicht nicht
Warum das Geld später nicht reichen wird.
In: Brigitte woman, April 2014
Is was Mutter
Die neue Wut der Mütter. Eine kritische Betrachtung.
(verkürzte online-Version)
In: Berliner Zeitung Magazin, 2./3. April 2016
http://www.berliner-zeitung.de/familie/die-neue-wut-der-muetter-23812886
„Der Osten ist nervös“
Interview mit der Schriftstellerin Ines Geipel.
In: Berliner Zeitung, 15. Mai 2019
https://www.berliner-zeitung.de/archiv/ines-geipel-im-interview-der-osten-ist-nervoes-li.1371264
Es gibt kein Wir-Gefühl mehr: August Diehl
Interview mit August Diehl.
In: Magazin der Berliner Zeitung, 25./26. Februar 2017
Ich und Du
Vittorio Gallese gehört zu den Entdeckern der Spiegelneuronen. Der italienische Neurologe interessiert sich seit jeher auch für Kunst und Philosophie. Ein Gespräch über seine Leidenschaft für Verdi-Opern, den Fluch der Populariät und seine neuen Forschungen über Empathie und ihre Zukunft im digitalen Zeitalter
In: Albert – Das Journal der Einstein Stiftung Berlin Nr. 2, 2016 – Neurowissenschaften. Fotos: Florian Büttner
Springer zwischen den Welten. Wie der Nobelpreisträger Eric Kandel Brücken zwischen Wissenschaft und Kunst schlägt.
Eric Kandel, Popstar der Neurowissenschaft, bekam den Nobelpreis für seine Forschungen zum menschlichen Gedächtnis. Inzwischen schlägt er Brücken zwischen Kunst und Wissenschaft. Eine Begegnung in Berlin
In: Albert-Das Journal der Einsteinstiftung Berlin Nr. 2, 2016-Neurowissenschaften S. 54–57; Foto: dpa/picture alliance
Die verratene Generation. Was wir den Frauen in der Lebensmitte zumuten
(Zusammen mit Kristina Vaillant) Christina Bylow schrieb folgende, namentlich gekennzeichnete Kapitel:
Kapitel I: Ausgebremst – Die Frauen der Babyboomer-Generation S. 15–56;
Kapitel IV: Entfremdungen – warum die Liebe schwierig wird S. 155–197;
Kapitel V: Wohnen S. 227–236
Pattloch Verlag, Verlagsgruppe Droemer-Knaur, München 2014
Aus der Medienresonanz:
Familienstand: Alleinerziehend Plädoyer für eine starke Lebensform
aus dem Klappentext:
Christina Bylow geht es in ihrem Buch um die Anerkennung einer Lebensform, die in den letzten 10 Jahren explosiv zugenommen hat. Ehe und Familie stehen unter besonderem Schutz des Staates – Alleinerziehende dagegen nicht. Die Autorin beleuchtet alle Facetten dieser Lebensform, die weder wirklich wahrgenommen noch als gleichwertig anerkannt wird. Sie »unternimmt eine Reise in ein Land, das viele verurteilen, ohne es je betreten zu haben«.
Christina Bylow, Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2011
Aus den Presse-Reaktionen:
FAZ-Redakteurin Melanie Mühl empfahl das Buch in einem kritischen Porträt über die frühere Familienministerin Kristina Schröder in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
http://www.faz.net/aktuell/kristina-schroeder-bundesministerin-fuer-wasnochmal-11598733.html
Generation Großmutter. 18 Porträts eigenwilliger Frauen
aus dem Klappentext:
Die Journalistin Christina Bylow und der Fotograf Enver Hirsch porträtieren 18 ungewöhnliche Frauen, die neben ihrem Engagement innerhalb der Familie ihre eigene Persönlichkeit entfalteten und deren Lebensläufe Zeitgeschichte widerspiegeln: Annelies Štrba, Madeleine Gräfin zu Solms, Hildegard Behrens, Marianne Fritzen, Gertraud Well, Virginia Wangare Greiner, Gunda Dimitri, Eva-Maria Hagen, Gülüzar Demirbüken, Dorothea Gräfin Razumovsky, Sibylle Bergemann, Christine Nöstlinger, Ilse Hofrichter, Anna Roettig-Lirsch, Wibke Bruhns, Mera Rubell, Erika Pluhar und Rosemarie Welter-Enderlin.
Text: Christina Bylow, Fotografie: Enver Hirsch, Knesebeck Verlag München 2007
Melancholie hat mit Liebe zu tun
Matti Geschonneck im Interview „Melancholie hat mit Liebe zu tun“.
In: Magazin der Berliner Zeitung 3./4./5. Juni 2017
http://www.berliner-zeitung.de/27025760 ©2017
Eine Villa in der Kurfürstenstraße, klotzig wie ein Bunker. Die Büros im ersten Stock sind überraschend licht mit ihren Glaswänden und dem hellem Mobiliar. Immer wieder kommt ein Hund durch die halboffene Tür des Büros herein, schnüffelt ein wenig herum, trollt sich wieder. Der Regisseur Matti Geschonneck, 65 Jahre alt, groß, dunkel gekleidet, aufmerksamer Blick, lässt sich nicht aus der Ruhe bringen; es ist auch nicht sein Hund.
Jeder ist Mensch ist böse
Ein Interview mit dem Regisseur Michael Haneke.
In: Magazin der Berliner Zeitung, 7./8. Oktober 2017
Claude Lanzmann
„Ich liebe das Leben wie verrückt.“ Zum Tod des Regisseurs Claude Lanzmann.

